„Es gibt Bücher und Musikstücke, die bleiben einem lange, nachdem man sie gelesen oder gehört hat, im Gedächtnis und man nimmt sich vor, sie bei passender Gelegenheit wieder vorzuholen, um sie noch einmal zu lesen.“ Eva Unterburg hat für Sie gelesen und stellt hier eine Auswahl Ihres Lesestoffs vor.
Kinderbuchtipps von Eva Unterburg – Thema Kochbuch – „Kinder haben meist anderes im Kopf als gesundes Essen, aber wenn es so auf sie und ihre Vorlieben abgestimmt ist, wie in diesen Büchern, könnte sich das rasch ändern. Viel Spaß beim gemeinsamen Schnippeln, rühren anbraten und genießen.“
Eva Unterburg schreibt über das Basteln von Laternen, vergangene Martinsumzüge und gibt sich der Müllentsorgung und dem Schießen von Erinnerungsfotos hin. Ein Pläoyer für Damen mittleren Alters, die ohne mitgeführtes Kleinkind, am Martinsumzug teilnehmen und „Lattäärne, Lattäärne“ mitträllern.
Mit der flächendeckenden Einführung der Smartphones eröffneten sich noch ganz andere Kommunikationswelten mit allen kuriosen Risiken und Nebenwirkungen. Man whatsgedönst was das Zeug hält, schickt sich fröhliche Bildchen hin und her… Eva Unterburg über die historische Entwicklung der Kommunikation
Buchpräsentation im Auswärtigen Amt: Versammelt im E-Book „Mein Zuhause, Dein Zuhause“ geben die Texte von Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 17 JahrenAntworten auf Fragen wie: Was macht ein gutes Zuhause aus? Kann man an mehreren Orten zuhause sein? Haben alle Menschen ein Zuhause?
Sie nörgeln, sie raunzen, sind laut, ungehorsam und aufsässig, zerren an unseren Nerven, kleckern mit dem Essen, widersprechen und diskutieren in einem fort und ärgern ihre Lehrer. Na, kommt Ihnen das bekannt vor? Buchbesprechung von Eva Unterburg
Wie schön, dass es der Baubranche offenbar gut geht und Menschen immer wieder neue Häuser errichten können oder ihre alten renovieren lassen. Und wie schön, dass immer wieder eine neue Generation baustellenbegeisterter Kinder nachwächst, die sich mit glänzenden Augen vom Buggy aus an jedem Bagger…
Obwohl wir der Sprache der Mücken nicht mächtig sind und fortwährend nur ein hohes Summen und Sirren wahrnahmen, wenn sie vor allem in den Dämmerstunden in eine rege Konversation verfielen, war uns bald klar, um was es in den offenbar zahlreichen Workshops und Veranstaltungen ging.
Wir sind doch alle täglich unterwegs mit diesem herrlich vereinfachten Weltbild: Bodybuilder sind alle irgendwie tumb, Frauen mit hohen Schuhen sind etwas halbseiden, Arbeitslose suchen nur nicht richtig, Teeniemütter schaffen das nie…
Am Rande einer kriegerischen Welt lebt der arglose Waldgnom Knard… Knard ist ein zauberhaftes, interaktives Bilderbuch mit einem stimmungsvollen Erzähler für Kinder ab 5 Jahren.
Die Apotheke ist die Eisdiele des Winters. Dort trifft man sich, tauscht die neusten Krankheitsbilder aus und steht geduldig in der Schlange… Eva Unterburg auf Shoppingtour in der Apotheke
Neulich gab es einen Gesetzentwurf im finnischen Parlament, Schreibschrift an Schulen nicht mehr zu unterrichten und stattdessen die Tastaturkompetenz zu lehren. Eva Unterburg kommentiert den finnischen Weg.
Neulich war ich bei einem Workshop. Dieses Mal ging es nicht um Stimmbildung, Rhetorik oder Zeitmanagement, sondern ums richtige Schminken. Ein vielversprechendes Thema, das ich in meinem fortgeschrittenen Alter eigentlich schon lange selbst angehen wollte und das nun dank eines Geschenkgutscheins..
Mit 25 Jahren darf es schon geraume Zeit als mündiger Bürger zur Wahl gehen, alleine im Supermarkt Alkohol kaufen, hat ein eigenes Bankkonto und ist voll geschäftsfähig. Theoretisch könnte es bereits eine eigene Familie gründen und Kinder großziehen. Wären das dann kleine Karlsruher-Enkel?
„Endlich gibt es darum nun einen Verlag für unverkäufliche Bücher. Das wurde auch Zeit.“ Kolumnistin Eva Unterburg über Bücher und das Feiern von Jubiläen.
Ach ja, es ist Badewetter. Gleich morgen früh wird sich unsere Kolumnistin Eva Unterburg im Keller auf die Suche nach der Kühltasche machen, die sie vor Jahren in Italien gekauft hat…
Eva Unterburg ist irritiert. „…martialische Gesten, Männer zu Haufen geballt. Ich weiß, das sind grenzenloser Jubel, wilde Ektase und echte Lebensfreude. Aber, so sehr ich mich auch bemühe es zu vermeiden, Bildsequenzen vom Homo Heidelbergensis..“
Während ich diese Zeilen schreibe, ist mir irgendwie unwohl. Ein kurzes In mich-Hineinhorchen gibt Klarheit: Mir ist zu warm. Komisch eigentlich, denn ein Baumwollrolli samt Kuschelweste scheint für die ersten Januartage eigentlich angemessen…
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