Petra Spitzmüller, Geschäftsführerin der AOK Mittlerer Oberrhein erklärt: „Unter Cyberbullying oder Cybermobbing versteht man die Beleidigung, Bedrohung, Bloßstellung oder Belästigung von Personen mithilfe von Kommunikationsmedien, beispielsweise über Smartphones, E-Mails, Websites, Foren, Chats und Communities. Nachdem die Corona-Pandemie die Lage verschärft hatte, verbleibt Cybermobbing eine konstante und oftmals unterschätzte Gefahr, insbesondere für Kinder und Jugendliche.“ Deutschlandweit gibt es bereits ca. 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler, die mindestens einmal Opfer eines Cybermobbing-Angriffs wurden. Doch was tun, wenn das eigene Kind vom digitalen Terror betroffen ist? „Der Großteil der befragten Eltern würde genau richtig reagieren“, so Spitzmüller: „Mit dem Kind reden, es ernst…