Als ich 2008 die Leiterin des Kinderbüros wur-de, merkte ich ziemlich schnell, dass das KARLSRUHER KIND eine zentrale Rolle bei Karlsruher Familien einnimmt. Zuverlässig monatlich erscheinend, kostenlos an zahlreichen Stellen ausliegend, ist die Zeitschrift ein echtes ,KARLSRUHER KIND’.
KARLSRUHER KIND – das ist weit mehr, als nur ein Anzeigenblatt mit Veranstaltungshinweisen, Kontaktanzeigen und einer Verkaufsbörse für Familien. Das KARLSRUHER KIND ist eine Plattform für aktuelle Themen, die Familien und ihre Kinder betreffen. Und dabei stets regional und immer wieder auch politisch. Als Reporterin durfte ich Jahre lang für das KARLSRUHER KIND unzählige spannende Geschichten recherchieren, anregende Interviews führen und durchaus auch mal einen kritischen Kommentar schreiben. Dabei scheute das KARLSRUHER KIND auch vor heiklen Themen nicht zurück – dem Sterben und Tod von Kindern widmete sich eine mehrteilige Artikelserie, ebenso dem sexuellen Missbrauch. Dass unsere Berichte und Reportagen…
Vor 25 Jahren hatten Sie eine tolle Idee! Eine kostenlose Zeitung für Eltern herauszugeben, war sicher erstmal ein Sprung ins kalte Wasser. Aber wie man sieht, können Sie auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Sich 25 Jahre in unserer schnelllebigen und mittlerweile zunehmend digitalisiert
Das KARLSRUHER KIND feiert 25 Jahre! Die City Initiative Karlsruhe gratuliert im Namen der Karlsruher Unternehmen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie aller Großeltern, Eltern und Kindern Karlsruhes und der Region zum Jubiläum!
„Print ist tot!“, so hört man allenthalben. Aus unserer Anschauung stimmt das aber keineswegs. Durch unsere Vertriebsstruktur können wir an jeder unserer rund 1.500 Verteilstellen jeden Monat sehen, wieviele KARLSRUHER KINDer mitgenommen wurden und die Menge anpassen. Wir registrieren keinen Einbru
Anlässlich unseres Jubiläums hatten wir beschlossen, für jede Gratulationsanzeige unserer Kunden – unabhängig von deren Größe – 25 Euro an „Cent hinterm Komma“ zu spenden. Sie können jetzt die Anzeigen auf den Jubiläumsseiten zählen oder mir einfach glauben, dass dabei stattliche 825 Euro zusammenge
Knapp drei Stunden verbringen die 12- bis 19-Jährigen im Durchschnitt täglich im Netz. Dabei gehen immer mehr Jugendliche über ihre Smartphones online, inzwischen sind es 73 Prozent.
Basteln, Sport, Mamis und Papis, Omas, Opas, Onkel, Tanten.. Luftballons, Seifenblasen, Strolche und Prinzessinen, Musik, Wissenswertes und Lustiges und Kinder, Kinder, Kinder wohin das Auge blickt.
Bekanntmachung der Polizei Karlsruhe. „Da zu jedem Schulanfang die Zahl der Kinderunfälle ansteigt, weil sich die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer erst wieder aufeinander einstellen müssen, möchten wir folgende Fakten und Hinweise dazu geben…“ Termine.
Rechtskolumne von R.A. Dirk Vollmer. „..Das Betreuungsgeld wurde trotz großer Kritik politisch durchgeboxt. Die Begründung lautete damals so: Die Bundesregierung schaffe „echte Wahlfreiheit“ und will Eltern dabei unterstützen, ihre Kinder so großzuziehen, wie sie es für richtig halten… “
Susanne Keller findet neue Gemeinschaftsräume für die Familie. „…Tatsächlich ließe sich mithilfe einer Gartenhütte so einiges ganz einfach „outsourcen“. Doppelkopfrunden, die den Partner zum frühzeitigen Einschlummern oder zum Verlassen des trauten Heimes verdammten, der schnarchende Gatte…“
Zu Besuch beim Projekt Alt und Jung: Der große, helle Raum im Gemeindezentrum der evangelischen Luther-Melanchthon-Gemeinde in Durlach-Aue verwandelt sich regelmäßig mittwochs
Unterstützung von Eltern im Erziehungsalltag bietet das Landesprogramm STÄRKE – nun mit Neuausrichtung, die sich am raschen Wandel vieler Lebensumstände von Eltern orientiert
Das Kinderbüro der Stadt Karlsruhe eröffnet am 28. September wieder das große Familien- und Spielfest im Schlossgarten. Alle Kinder, Eltern und Interessierte sind herzlich eingeladen, von 14 bis 18 Uhr am vielfältigen Programm teilzunehmen. Das KARLSRUHER KIND ist auch am Start.
Leserbrief der Arbeitsgruppe Hort an die Elternzeitung Karlsruher Kind. „Das langsame Sterben der Horte – die neue Bildungspolitik in Baden-Württemberg“
Die Verbraucherzentralen Hamburg, Bremen und Sachsen hatten tausende Verträge geprüft und in vier von fünf Fällen beanstandet, dass Kunden nicht korrekt über ihr Widerrufsrecht belehrt worden waren. Das ist seit November 2002 Pflicht.
Seit Juli 2013 gilt in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht für alle Wohnungen. Die Pflicht für die Montage von Rauchmelder war für Neubauten sofort gültig, für Bestandsbauten gilt noch eine Übergangspflicht bis zum 1 Januar 2015.
Menschen mit schmalem Geldbeutel drohen mehr und mehr vom Wohnungsmarkt in Karlsruhe abgekoppelt zu werden. Eine Stärkung des sozialen Wohnungsbaus soll Abhilfe schaffen.
„Wohnen für Hilfe“ hat einen prominenten Schirmherrn gewonnen: Dr. Frank Mentrup unterstützt diese Initiative der Paritätischen Sozialdienste und des Studierendenwerks Karlsruhe.
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