20. März 2026, 19.00–21.00 Uhr in Karlsruhe, Kulturzentrum TOLLHAUS, Alter Schlachthof 35
Die gesellschaftliche Mitte in Deutschland steht unter Druck: Polarisierung, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen sind keine Randerscheinungen mehr, sondern prägen das alltägliche Zusammenleben. Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ zeigt, wie verunsichert, orientierungssuchend und zugleich entscheidend die gesellschaftliche Mitte für die Stabilität unserer Demokratie ist.
Weitere Informationen zur Studie: https://www.fes.de/mitte-studie/presse
Am Freitag, 20. März 2026, 19 Uhr laden das Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Kooperation mit der AWO Karlsruhe, DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden, dem Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe (Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie), den NaturFreunden Baden Ortsgruppe Karlsruhe, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Karlsruhe sowie Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin
zur Vorstellung der Mitte-Studie ein – im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe. Die Veranstaltung bietet Raum für Diskussion und Austausch: Welche gesellschaftlichen Kräfte halten uns noch zusammen? Wo liegen Bruchlinien? Und wie kann Politik Vertrauen, Teilhabe und Gerechtigkeit stärken?
„Unsere Demokratie lebt von einer stabilen Mitte – doch diese steht heute unter enormem Druck,“ sagt Sarah Nooren, Referentin im FES Landesbüro Baden-Württemberg. „Mit der Veranstaltung möchten wir die Ergebnisse der Mitte-Studie gemeinsam diskutieren und Perspektiven für eine inklusive, demokratische Gesellschaft aufzeigen.“
Programm
Musikalische Umrahmung durch durch das Badische Staatstheater Karlsruhe
Ab 18.00 Uhr Einlass
19.00 Uhr Begrüßung
19.10 Uhr Grußwort Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe
19.20 Uhr Vorstellung der Mitte-Studie durch Prof. Dr. Beate Küpper, Co-Autorin der Studie
19.50 Uhr Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Beate Küpper
Nasrin Farkhari, Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe
Derya Şahan , Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX)
Moderation: Ulrike Schnellbach, Journalistin
21.30 Uhr Ende der Veranstaltung





