buckle-upp – die neue Erfindung aus Karlsruhe vorgestellt

Erfinder Mojique Herrmann

Das Problem ist so alt wie  der Kindersitz selbst: Die Kinder wollen einfach nicht drinnen sitzen und den festen Gurt finden sie auch doof. Klar, dass hier viele versuchen, sich aus diesem Gefängnis zu befreien. Jeder, der Kinder hat, kennt diese Situation. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da will es das Kind einfach wissen. Der rote Punkt am Gurtschloss wird gedrückt und die Freiheit scheint zum Greifen nahe. Wer Glück hat, bemerkt das unerlaubte Befreien seines Kindes sofort oder besser noch, das Kind fragt, ob es sich abschnallen darf. Doch viel häufiger geschieht das einfach so. Unbemerkt. Buckle-upp ist die neue Erfindung auf dem Markt, die genau diesem ungewollten Anschnallen entgegenwirkt.

 Wer schnallt sich da ab?

Die Kleinen sind nicht dumm und sie sehen jedes Mal zu, wie der Mechanismus funktioniert. Klar, dass sie das irgendwann selber können. Außerdem ist der Knopf ja auch noch rot und direkt vor des Kindes Nase bzw. auf dessen Bauchhöhe. Viele Kinder können ihre Gurtschlösser nicht öffnen, doch genau so viele können es.

Viele Fahrten sind lange und das bedeutet, die Kinder können auch lange üben, das Schloss zu öffnen. Einmal gelernt wie es geht, wollen sie auf diese neue Fähigkeit selten verzichten. Das Problem ist nicht das Gurtschloss, das Problem ist das oft noch junge Alter der Kinder, die es einfach nicht verstehen, dass sie angeschnallt bleiben m ü s s e n. Da hilft auch alles Erklären und Drohen oft nichts.

Dass der Trend zu immer sichereren Autokindersitzen geht, ist toll und lobenswert. Die sog. Reboarder also die rückwärtsgerichteten Sitze sind bis zu fünf mal sicherer als die konventionellen, vorwärtsgerichteten. Der einzige Nachteil, man sieht seine Kinder entweder gar nicht mehr, weil sie in ihren Sitzen versinken oder man sieht sie nur über speziell dafür hergestellte Spiegel, die im Auto angebracht werden. Wenn sich in Kind in diesen Reboardern abschnallt, sehen die Eltern das in diesen Sitzen oft erst am Ende der Fahrt. Gerade in diesen Fällen ist buckle-upp nicht nur aktiver Sicherheitsbringer, sondern auch präventiver Schutz.

Der Schutz betrifft A L L E  Verkehrsteilnehmer

Eltern, deren Kinder sich oft abschnallen, stehen während der Autofahrt wesentlich mehr unter Stress als andere Verkehrsteilnehmer. Klar ist: Wer beim Autofahren mit dem Kopf nicht bei der Sache ist, gefährdet nicht nur sich und seine Insassen, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. Am Ende ist es egal, ob die Person am Steuer am Handy spielt oder am Kind rumdrückt. Die Konzentration und der Fokus liegen dann nicht mehr auf der Straße.

buckle-upp bringt den Eltern mehr Ruhe und damit mehr Souveränität im Verkehr. Das dient nicht nur den Kindern. Wie bei den Autos auch, so gibt es bei Autokindersitzen erhebliche Unterschiede. Im Preis, wie in der Performance. Einige mittelpreisige oder günstige Sitze haben rund um das Gurtschloss KEINE Polsterung. Das bedeutet für manche Kinder einen höheren Druck im Bauchraum. Gerade bei Zweitsitzen, in Omas Auto oder am alten Sitz der Nachbarn fehlen diese Polster. buckle-upp besteht aus einem Mesh-Gewebe und kommt aus dem Automobilpolsterbereich. Die Schutzfunktion wird dadurch um die polsternde Eigenschaft erweitert.

Woher kommt das Produkt, die Idee?

Als Vater zweier Kinder und zeitweise auch Fachverkäufer für eben diese Kindersitze, fiel dem Karlsruher Erfinder dieses Produktes, Mojique Herrmann auf, wie sehr die Eltern nach so einer Lösung verlangen. Die Testreihe war recht lang. Am Ende steht eine ausgeklügelte Form, die universell auf die meisten Gurtschlösser auf dem europäischen Markt passt. Wichtig war hierbei auf eine hiesige Produktion zu setzen, um beste Qualität in der Herstellung zu garantieren und bei Fehlern schnell entgegen wirken zu können. Alle Komponente besitzen für sich die OEKO TEX Standard 100 Zertifizierung. Und sind eben­falls in Deutschland oder aber der EU hergestellt. Sie sind somit bestens für den Umgang mit den Kleinen geeignet.

buckle-upp ist „Made in Germany“ und wird mit geringstmöglichem Verpackungsmaterial – ohne Plastik zum Preis von 19,30 Euro geliefert..

Weitere Infos und Bezugsquellen unter www.buckle-upp.com