Die große Radfahr-Bewegung

AOK-Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

Foto: AOK Mediendienst

Seit über 20 Jahren treten Berufstätige bei der Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) fleißig in die Pedale. Ab dem 1. Mai zählt wieder jede Fahrt – auch ums Home-Office.

Radeln ist aktuell besonders wichtig: Pandemie und Lockdown haben den Großteil der Berufstätigen ins Home-Office verbannt „Radfahren bietet eine schonende Möglichkeit, um wieder in ein aktiveres Leben zu finden. Es sorgt für frische Luft, beugt Bewegungsmangel vor, stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf das seelische Wohlbefinden aus“, weiß Petra Spitzmüller, Geschäftsführerin der AOK Mittlerer Oberrhein. Im Gegensatz zum öffentlichen Nahverkehr besteht beim Radeln außerdem kaum Ansteckungsgefahr mit bakteriellen oder viralen Infektionen. „Nach dem Laufen ist Fahrradfahren die wichtigste Fortbewegungsart für Kinder. Eltern können hier als Vorbilder agieren“, so Petra Spitzmüller. Auch für die Umwelt sollte aufs Rad umgesattelt werden: Im Jahr 2020 konnten durch die Mitmachaktion 902 Tonnen CO2 eingespart werden. Und je mehr Menschen draußen ohne Auto unterwegs sind, desto mehr Angebote für Geh- und Radwege, Grünflächen und Parkbänke werden entstehen. 

Fitnessprogramm auf dem Arbeitsweg

Die Anmeldung auf der Aktions-Homepage ist kostenlos. Nach der Registrierung erhält jeder Teilnehmer seinen persönlichen Radkalender im Login-Bereich. Er dient als tägliches Rad-Tagebuch, in dem die Fahrten eingepflegt werden können. Die Aktion wird auch in diesem Jahr den Pandemiebedingungen angepasst. Das bedeutet: Auch Fahrten rund ums Home-Office und Teilstrecken zählen. Für mehr Spaß und Motivation können auch Teams mit bis zu vier Kolleginnen und Kollegen gebildet werden. Und das Beste: Wer an mindestens 20 Tagen mitradelt, nimmt automatisch an der Verlosung toller Preise teil. 

Jetzt unter mdrza.de anmelden und mitradeln!